Kompetenzen

„Kompetenzen sind Kenntnisse und praktische, routinierte Aktivitäten sowie methodische, fachliche, persönliche, soziale und kreative Fähigkeiten. Dazu gehört die Anforderungen an die eigene Person und den Kontext zu erkennen und zu reflektieren. Auf dieser Basis ist es möglich individuell, sozial, verantwortlich, kreativ und reflektiert zu handeln“ (Böddeker et al. 2019).

Foto: Marina Böddeker

Kompetenzübersicht

Im Studium und bei der Berufswahl ist es wichtig, ein Bewusstsein für deine Fähigkeiten und Selbstvertrauen zu entwickeln. Dabei solltest du eigene Strategien finden, die dir helfen, deine Fähigkeiten, Kenntnisse und routinierte Aktivitäten zu reflektieren und weiter zu entwickeln. Ein kompetenzorientierter Blick kann dich dabei unterstützen. Denn wenn du deine eigenen Kompetenzen reflektieren und konkret benennen kannst, kannst du leichter Entscheidungen für persönliche und berufliche Schritte ableiten. In diesem Kapitel kannst du dir einen ersten Überblick über das Thema Kompetenzen verschaffen. Schau dir dafür zunächst das Video an.

 
 
 

Analoge und digitale Handlungskompetenz

Handlungskompetenz heißt, theoretische oder praktische Aufgaben reflektiert zu gestalten und vorhandene Strategien zu erweitern. Hierfür ist nötig zu erkennen, welche Kompetenzen relevant sind, um Aufgaben zu bearbeiten. Die damit verbundene Transferleistung bezieht sich sowohl auf analoge als auch auf digitale Kontexte. Digitale Kontexte können zum Beispiel Folgendes sein: sicherer Umgang mit Softare und der digitalen Kommunikation, Interaktion mit KI, Kenntnisse des digitalen Datenschutzes.

Ausgehend vom Ansatz des lebenslangen Lernens entwickelt sich die Handlungskompetenz stetig weiter. Als reflexiver Prozess verstanden findet sie sowohl in fachlichen Kontexten (Studieninhalte, Fachkompetenzen) als auch in persönlichen Kontexten (persönliche Erfahrungen und Qualifikationen, Fort- und Weiterbildungen) theoretisch und praktisch statt. Grundlegend dafür ist ein individuell ausgelöster Lernprozess, der durch neu entstehende Strategien und durch reflexive Praxis der gesammelten Erfahrungen beeinflusst wird. Im Folgenden zeigen wir auf, was die einzelnen Kompetenzen in der obigen Grafik genau bedeuten.

 

Tipp: Nimm dir Zeit, dich beim Lesen zunächst auf einzelne Kompetenzen zu fokussieren. Überlege dir dann beispielhaft, in welcher Situation diese Kompetenz deutlich wird. Die Beispiele können dabei aus deinem eigenen Leben stammen, in deinem Umfeld beobachtbar sein oder sich auch auf fiktionale Charaktere beziehen – was auch immer dich beim weiteren Verständnis unterstützt. Sobald du eigene Reflexionen verfasst oder anderen Feedback gibst, kannst du die Kompetenzliste dazu nutzen, wichtige Kenntnisse, Fähigkeiten und routinierte Aktivitäten treffend zu beschreiben.

 
 

Selbstkompetenz

Selbstkompetenz wird allgemein verstanden als „Lern- und Entwicklungsprozesse eines Subjektes über sich und im Umgang mit sich selbst“ (Haack 2018, S. 11) und somit als personale und individuelle Schlüsselkompetenz.

Die deutsche Kultusministerkonferenz (KMK 2011, S. 14) beschreibt Selbstkompetenz als „Bereitschaft und Fähigkeit, als individuelle Persönlichkeit die Entwicklungschancen, Anforderungen und Einschränkungen in Familie, Beruf und öffentlichem Leben zu klären, zu durchdenken und zu beurteilen, eigene Begabungen zu entfalten sowie Lebenspläne zu fassen und fortzuentwickeln. Sie umfasst Eigenschaften wie Selbstständigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein. Zu ihr gehören insbesondere auch die Entwicklung durchdachter Wertvorstellungen und die selbstbestimmte Bindung an Werte.“

In Anlehnung an Krämer und Müller-Naevecke (2014) lässt sich zusammenfassend Folgendes definieren: „Selbstkompetenz ist die Fähigkeit und Bereitschaft, selbstständig, verantwortlich und zielgerichtet zu handeln. Dazu gehört, eigenes und das Handeln anderer zu reflektieren und die eigene Handlungsfähigkeit situationsgemäß zu gestalten und weiterzuentwickeln.“

Zur Selbstkompetenz gehören folgende Teilkompetenzen:

Motivation
Motivation ist die Absicht oder Bereitschaft sich mit einer konkreten analogen und digitalen Situation angemessen und zielgerichtet auseinanderzusetzen (vgl. Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik 2010).
Selbstmanagementkompetenz
Selbstmanagementkompetenz heißt, sich zu reflektieren, sich selbst Ziele zu setzen, sich zu organisieren und persönlich weiterzuentwickeln, so dass die Ziele eigenverantwortlich erreicht werden können (Krämer & Müller-Naevecke 2014). Dazu gehört auch das Vertrauen in die eigenen analogen und digitalen Kompetenzen und Ziele (vgl. Selbstwirksamkeitserwartung, Bandura 1997).
Flexibilität
Flexibilität ist die Fähigkeit, gewohntes Denken und Verhalten zu reflektieren und gegebenenfalls zu verändern. Dazu gehört, sich auf unterschiedliche Anforderungen und Situationen einzustellen. Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft, Neues auszuprobieren, zu kreieren und handhaben zu können (Krämer & Müller-Naevecke 2014).
Entscheidungskompetenz
Entscheidungskompetenz ist die Fähigkeit und Bereitschaft, in unterschiedlichen Situationen, unter Berücksichtigung der Sozialkompetenzen und Kontexte, angemessen und zielführend zu entscheiden – auch im digitalen Raum. Dazu gehört die bewusste Reflexion eigener Haltung (Erfahrungen, Werte, Einstellungen) sich selbst, anderen und analogen sowie digitalen Situationen gegenüber.
Souveränität
Souveränität ist die Fähigkeit in einer Situation oder in einem Kontext vertrauenswürdig und überzeugend aufzutreten. Grundlegend dafür ist die Reflexion des eigenen Wissens, eigener Fähigkeiten, Haltungen und Ziele. Das setzt vor allem Vertrauen in die persönlichen Kompetenzen voraus.
Reflexionskompetenz
Reflexionskompetenz ist die Fähigkeit, sowohl vergangene als auch zukünftige Erfahrungen, Ereignisse, Handlungen und ihre Folgen zu beschreiben, zu analysieren, zu interpretieren und zu bewerten. Hieraus können neue Handlungen entwickelt werden. Dies geschieht auf Grundlagen des bereits bestehenden Wissens, vorhandener Normen, Werte und Erfahrungen (Schiersmann et al. 2017; vgl. Reflexive Praxis, Bräuer 2016).
Ambiguitätskompetenz
„Ambiguitätskompetenz ist die Fähigkeit, Vieldeutigkeit, Heterogenität und Unsicherheit zu erkennen, zu verstehen und produktiv gestaltend damit umgehen […] sowie in unterschiedlichen […] Rollen agieren zu können.“ (Ulf-Daniel Ehlers 2020)
 
 

Sozialkompetenz

Sozialkompetenz wird beschrieben als das Wissen, die Fähigkeiten und Einstellungen, die dazu beitragen, soziale Interaktionen situationsgerecht zu gestalten und reflektiert zu handeln. Sie bezieht sich auf den Umgang einer Person sowohl mit sich selbst als auch mit anderen.

Daraus erschließt sich, dass Sozialkompetenz ihrerseits aus einem Bündel weiterer Kompetenzen besteht. Die nachfolgende Aufzählung enthält die gängigsten zu dem Bereich zugehörigen Kompetenzen, ist aber nicht als abschließend zu betrachten.

Empathie
Empathie ist die Fähigkeit, anderen im analogen und digitalen Raum mit Interesse und Achtsamkeit zu begegnen und sie so, wie sie sind, handeln und fühlen, wahrzunehmen.
Kommunikationskompetenz
Kommunikationskompetenz ist die Fähigkeit in analogen und digitalen Situationen zielführend, adressatenorientiert und kommunikativ (verbal und non verbal) zu interagieren.
Teamkompetenz
Teamkompetenz ist die Fähigkeit, konstruktiv und wertschätzend im Rahmen einer bestimmten Aufgabenstellung in analogen und digitalen Situationen für ein gemeinsames Ziel zusammen zu arbeiten.
Kooperationskompetenz
Kooperationskompetenz ist die Fähigkeit, situationsgerecht mit Fachvertreter*innen und Fachfremden analog und digital zusammen zu arbeiten, um eine Aufgabe verantwortungsvoll zu lösen. Sie ermöglicht unterschiedliche Sichtweisen und Interessen anderer zu reflektieren und zu berücksichtigen.
Konfliktmanagementkompetenz
Konfliktmanagementkompetenz ist die Fähigkeit, Konflikte lösungsorientiert zu regeln. Sie bezieht sich auf intra- und interpersonelle, institutionelle und strukturelle Konflikte sowohl in analogen als auch in digitalen Situationen.
Führungskompetenz
Führungskompetenz ist die Fähigkeit, die Leitung einer Aufgabe und die damit verbundene Verantwortung gegenüber einzelnen Personen, Gruppen und/oder der Sache zu übernehmen. Sie umfasst eine zielorientierte, reflektierte und kritische Einflussnahme.
 
 

Methodenkompetenz

Methodenkompetenzen sind die Kompetenzen, die dich dazu befähigen, Wissen zu reflektieren, zu kreieren und anzuwenden (Querschnittskompetenz). Fachkompetenz, Sozialkompetenz und Selbstkompetenz schließen Methodenkompetenz jeweils mit ein (KMK 2017).

Methodenkompetenzen setzten sich aus verschiedenen Fähigkeiten und Fertigkeiten zusammen:

Medienkompetenz

Medienkompetenz ist die „Fähigkeit, verschiedene Medien in einem kritischen und reflektierten Umgang bezogen auf die eigenen Ziele nutzen zu können. Medienkompetenz muss sich dabei immer an voranschreitenden Entwicklungen und neuen Möglichkeiten der Mediennutzung orientieren“ (Krämer & Müller-Naevecke 2014, S. 82). Des Weiteren bezeichnet die Medienkompetenz auch die Bereitschaft zur Reflexion über einen zielgerichteten Einsatz und eine verantwortungsbewusste Auswahl sowie Gestaltung der Medien (Schwarzkopf und Hechenleitner 2006). Für dich ist es im Umgang mit Medien ein Bestandteil der Kompetenz:

  • analoge und digitale Medien verantwortungsbewusst zu nutzen,
  • zu gestalten und
  • kritisch zu hinterfragen (Inhalt, Technik, Nutzung).
Präsentationskompetenz

Präsentationskompetenz (Kreativität) ist die „Fähigkeit, Inhalte kontext-, situations- und zielgruppenadäquat aufbereiten und darstellen zu können. Hier sind sowohl sprachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten als auch die Kenntnisse bestimmter Techniken notwendig“ (vgl. Medienkompetenz) (Krämer & Müller-Naevecke 2014, S. 78). Darüber hinaus wird ein eigenständiger, kreativer Prozess angeregt. Für dich ist Bestandteil dieser Kompetenz:

  • Themen strukturiert und kreativ darzustellen,
  • angemessen zu formulieren,
  • analoge und digitale Medien einzusetzen und
  • souverän zu visualisieren.
Problemlösekompetenz

Problemlösekompetenz ist die „Fähigkeit, gezielt Probleme zu erkennen, zu analysieren und Lösungen zu initiieren. Dabei sind hier nicht Probleme innerhalb von sozialen Gruppen gemeint, sondern fachspezifische Probleme, die kritisch hinterfragt werden müssen“ (Krämer & Müller-Naevecke 2014, S. 76). Für dich ist Bestandteil dieser Kompetenz:

  • Probleme zu erkennen,
  • komplexe Situationen zu erfassen,
  • Problemstellungen zu zergliedern,
  • Lösungswege zu entwickeln,
  • Lösungen durchzusetzen und
  • Ergebnisse reflektierend zu bewerten.
Forschungsmethodenkompetenz

Forschungsmethodenkompetenz (qualitative und quantitative Methoden) ist die Fähigkeit, Methodenkompetenzen zu vernetzen und empirische Forschung methodenorientiert durchzuführen.

Konkret bedeutet dies, in einer definierten analogen oder digitalen Gegebenheit (Situation) relevante Fragestellungen zu formulieren, angemessene Methoden auszuwählen, diese anzuwenden und schließlich die Ergebnisse zu interpretieren.

Die Kompetenz bezieht sich auf qualitative Forschungsmethoden (z.B. Interviews, Beobachtungsstudien und Fallstudien), quantitative Forschungsmethoden (z.B. Untersuchungsdesign, Erhebungen, Umfrageforschung Befragungsinstrumente, Stichprobengröße, etc.), allgemeine statistische Methoden (z.B. Analysetechniken, Interpretation) sowie digitale Methoden. Qualitative Forschung ist interpretativ und subjektiv. Es geht nicht um Fakten und Zahlen, sondern um die Fragen nach dem Warum und dem Wie. Quantitative Forschung ist objektiv und auf Fakten ausgerichtet. Für dich ist daher Bestandteil dieser Kompetenz:

  • Kenntnisse der Anforderungen und Standards für die Erhebung der Daten
  • Sicherer und kritischer Umgang mit Datengewinnung, -auswertung und -analyse
  • Ab- und Herleitung valider Aussagen aus den Ergebnissen
  • Für andere nachvollziehbare Darstellung
literale Kompetenz

Literale Kompetenz bezieht sich nach Krämer & Müller-Naevecke (2014) auf alle Aspekte der Textarbeit:

  • Das Lesen, Verstehen und Zusammenfassen fachsprachlicher Texte;
  • Die Fähigkeit, Informationen aus verschiedenen analogen und digitalen Quellen und Daten zu recherchieren, zu verstehen, zu bewerten und wiederzugeben;
  • Ergebnisse der wissenschaftlichen Tätigkeit in schriftlicher oder mündlicher Form aufbereiten und wieder in den wissenschaftlichen Diskurs einbringen;
  • Sich in angemessener Weise an der fachlichen Kommunikation zu beteiligen;
  • Kenntnisse der Verfahren und Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens in der Disziplin und deren Anwendung.
Mathematische Kompetenz

Mathematische Kompetenz ist die Fähigkeit, statistische und demografische Daten (digital) zu erfassen, auszuwerten, zu analysieren und in den gesundheitswissenschaftlichen Kontext zu setzen. Dies umfasst Wissen über:

  • Deskriptive Statistik („beschreiben“: Häufigkeiten, Verteilungen, Messniveaus, Lage-und Streumasse, (vergleichende) Maßzahlen, Daten, Variablen und Skalenniveaus, Univariate Verteilung, Mittelwert, Standardabweichung) 
  • Schließende Statistik/Inferenzstatistik („schlussfolgernd“: T-Test, Chi2-Test)
  • Routinedaten
 
 

Fachkompetenz

Fachkompetenzen befähigen dazu, berufs- oder fachtypische Aufgaben selbstständig und situationsadäquat zu bewältigen, wobei Fachwissen eine notwendige Grundlage darstellt.


Die hier aufgeführten Kompetenzen sind auf den Studiengang B.Sc. Health Communication an der Universität Bielefeld zugeschnitten und daher keinesfalls als vollständig zu betrachten. Diese Kompetenzen können so eine erste Impression geben, wie Fachkompetenzen aussehen können.

Gesundheitswissenschaftliche Kenntnisse

Du kannst Grundzüge nationaler und internationaler Gesundheitssysteme, deren zentrale Institutionen und Akteur*innen, sowie Grundmerkmale ihrer Steuerung benennen und deren Theorien anwenden. Darüber hinaus verfügst du über ein kritisches Verständnis der wichtigsten Theorien, Prinzipien und Denk- und Handlungsmuster in Bezug auf Gesundheit und Krankheit. Bestandteile gesundheitswissenschaftlicher Kenntnisse sind unter anderem Kenntnisse über:

  • Gesundheitskommunikation
  • Gesundheitssysteme, Gesundheitspolitik und Gesundheitssoziologie
  • Bevölkerungsmedizin und biomedizinische Grundlagen
  • Epidemiologie & International Public Health
  • Prävention und Gesundheitsförderung
  • Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement
  • Versorgungsforschung und Pflegewissenschaft
  • Umwelt und Gesundheit
  • Demografie und Gesundheit
  • Rehabilitative Versorgungsforschung
  • E-Health und Telemedizin
Fachsprachenkompetenz
Du kennst die wichtigsten gesundheitswissenschaftlichen Fachbegriffe und deren analoge und digitale Anwendung. Außerdem besitzt du Kenntnisse, woher du weitere fachübliche Informationen beziehen kannst.
Fremdsprachenkompetenz
Du bist in der Lage, internationale, in der Regel englische, Fachliteratur zu lesen, auszuwerten und zu analysieren.
Methodenkenntnisse
Du verfügst über ein kritisches Verständnis gesundheitswissenschaftlicher Grundlagen, also der wichtigsten Theorien, Prinzipien und Denk- und Handlungsmuster in Bezug auf Gesundheit und Krankheit. Darüber hinaus hast du grundsätzliche Kenntnisse, wie konkrete Methoden im Analogen und Digitalen kontextangemessen im Fach angewendet werden können.
IT-Kompetenz / EDV- Kenntnisse

Du kennst die fachüblichen Programme und Software, kannst diese in ihren Grundfunktionen reflektiert (Datenschutz, Lizenzen, usw.) nutzen und bist in der Lage, dich in verwandte Programme einzuarbeiten. Der grundlegende Umgang mit Computersystemen wird vorausgesetzt. Fachübliche Programme sind:

  • Office oder Open Office Paket (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation)
  • SPSS, SAS, MAXQDA, Programme für Onlinebefragungen, Literaturverwaltungsprogramme wie Citavi oder Endnote
  • Content Management Systeme (z.B. TYPO3; Umgang mit Front End & Back End, Seiten verwalten, Inhalte anlegen, Dateiverwaltung, Einbinden von Medien, Erstellen von Dateilinks, Erstellen einer Sitemap, Akronym Manager, Änderungsverlauf, E-Mail-Formular, Anlegen von News, Änderung des Seitentitels, Änderungen des Templates, etc.)

Übungen

Kompetenzen bestehen aus Fähigkeiten, Kenntnissen und routinierten Aktivitäten. Es ist also nicht immer leicht von beispielsweise alltäglichen Aufgaben direkt auf eine Kompetenz zu schließen. Um diesen Beschreibungsprozess zu trainieren, haben wir hier einige Übungen vorbereitet.